Der Beruf

Eine der ersten Fragen, die Du dir sicherlich gestellt hast ist: Lohnt es sich? Die Antwort ist einfach: Ja! Dieser Beruf lohnt sich. Sowohl für die eigene Lebensqualität, als auch finanziell. Zumindest wenn man gut ausgebildet ist. 
Wie und wo wird man Hundefriseur? Theoretisch überall. Und das ist das Problem. Leider kommt es häufig vor, dass Hundefriseure nicht gut ausgebildet sind und sie daher weit unter ihren Möglichkeiten bleiben. Wenn der Kunde es genauso gut kann, wie der Friseur, dann hat der Hundefriseur etwas falsch gemacht. Und doch ist es eher die Regel, als die Ausnahme. Das liegt daran, dass der Beruf des Hundefriseurs nicht staatlich kontrolliert ist. Im Prinzip bräuchtest Du dieses Seminar gar nicht, um deinen eigenen Salon zu eröffnen. Allerdings wirst Du auch nicht glücklich. Denn ohne eine gute Ausbildung und Wissen, wirst Du keine gute Arbeit leisten können. Du könntest, oder besser Du würdest, Deinen Kunden schaden. Das aber kann nicht Dein Ziel sein. Das ist es nicht, ansonsten würdest Du dir das hier nicht durchlesen. 
Mein Anspruch ist es, Dir eine fundierte Ausbildung zu verschaffen, damit Du in jeder Situation in der Lage bist, kompetent und angemessen zu handeln. Natürlich kann ein Online-Seminar die Praxis nicht ersetzen. Doch die meisten Betriebe, die Hundefriseure ausbilden, achten zu wenig auf den theoretischen Teil. In zumeist 20 Präsenzstunden soll in diesen Ausbildungen Praxis und Theorie vermittelt werden oder die Theorie vollständig in Eigenleistung erlernt werden...unser Komplettseminar umfasst bereits 45 Stunden bei persönlicher Betreuung. 

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Was aber spricht sonst noch dafür, Hundefriseur zu werden? Vieles!
Besonders gefällt mir die Flexibilität, denn Du kannst die Termine so legen, wie es Dir passt. Du kannst also wunderbar einen Haupt- oder Nebenberuf mit deiner Arbeit als Hundefriseur vereinen. Gerade am Anfang hilft diese Vereinbarkeit im Beruf durchzustarten, ohne komplettes Risiko zu fahren. Du kannst Dir nach und nach einen Kundenstamm aufbauen ohne Stress und Druck. Oder startest voll durch und widmest Dich vom ersten Tag an deiner neuen Leidenschaft! Ich habe immer wieder festgestellt, das der Beruf des Hundefriseurs besonders Mütter anzieht. Sowohl Alleinerziehende, als auch Mütter, die wieder arbeiten möchten, die nötige Flexibilität in ihrem Lehrberuf aber nicht finden.
Auch räumlich bietet dieser Job eine wunderbare Flexibilität an. Entscheide, ob Du mobil unterwegs sein möchtest oder lieber stationär arbeiten willst. Mobil mit einem voll ausgestatteten Groomermobil, oder doch lieber mit einem großen Koffer beim Kunden im Haus. Stationär in deinen eigenen 4 Wänden, etwa im Keller oder der Garage, oder in einem schick eingerichtet Salon mit Schaufenstern. Alles ist möglich.
Vielseitigkeit und Abwechslung prägen diesen Beruf. Denn die schiere Kombinationsmöglichkeit der Rassen und die Rassen als solches, machen jeden Hund in seinem Charakter und seinem Fell einzigartig. Wie viele Hunderassen es weltweit gibt, da gehen die Zahlen weit auseinander. Zwischen 800 und 2.000 habe ich schon alle möglichen Zahlen gelesen. Aber allein der FCI führt etwa 350 Rassen in seiner Liste. Wenn man nur 2 von ihnen miteinander kombiniert ergibt das...eine ziemlich hohe Zahl.
Und auch charakterlich ist jeder Hund individuell. Unabhängig von seiner Charakterisierung im Rassehandbuch. Denn jeder Hund ist ein Individuum.
Ein Vergnügen ist es zu sehen wie anders sich viele Hunde nach der Behandlung verhalten. Ausgelassen, freudig und sichtlich glücklich. Und auch die Besitzer zu sehen, wie sie begeistert und glücklich ihre Lieblinge wieder in Empfang nehmen, zaubert auch mir jedes Mal ein Lächeln ins Gesicht. Eine besondere Freude ist dabei die Behandlung von Akut-Fällen. Verwahrloste Hunde, die aus schlechter Haltung kommen, von Tierschützern gerettet werden und eine Komplettschur benötigen. Oftmals so verfilzt, dass sie in ihrer Bewegung eingeschränkt sind, ihre Haut juckt und ziept und sie nichts sehen können. Diese Hunde sind eine Herausforderung, sowohl mental als auch physisch. Aber wie dankbar sie sind! Es ist unbeschreiblich wie verändert sie sind und die (meist neuen) Besitzer, wie sie teilweise sogar weinen vor Freude. Das gibt diesem Beruf noch einen dicken Zusatzpunkt.
Wer weiß, vielleicht kann sich das örtliche Tierheim demnächst über Deine Gratispflege bei Neuankömmlingen und Notfällen freuen?

Möchtest Du mehr über den Beruf des Hundefriseur erfahren? Wie Du dich darauf vorbereiten kannst? Was Du wissen und vorbereiten musst? Dann kann ich Dir dieses Buch ans Herz legen